Glengoyne


Bereits seit über 200 Jahren wird vor Ort Whisky hergestellt, nach Wegfall der Steuern wurde die Destillerie 1833 legalisiert. Erster Eigner wurde George Connell. 1876 wurde Glengoyne von den Gebrüdern Lang aus Glasgow aufgekauft und 1905 in Glengoyne umbenannt, in den 1960er-Jahren von der Edrington Group und 2003 von der Ian Macleod Distillers Limited. Damit befindet sich die Destillerie als eine von nur noch sehr wenigen noch immer in unabhängigem schottischen Familienbesitz. Auf der Straße, die das Brennhaus mit den Stills von ihren Lagerhäusern trennt, verläuft die Grenze zwischen den Highlands und den Lowlands. Die Destillerie liegt auf der Highlands-Seite. 

Zur Reifung werden ausschließlich traditionelle Methoden und Rohstoffe verwendet, beispielsweise wird die verwendete Gerste zur Herstellung nur über einem Holzkohlefeuer gedarrt. Glengoyne ist eine von nur noch zwei Destillerien, die Golden-Promise-Gerste verwenden (die andere ist Macallan). Außerdem wird ausschließlich ungetorftes Malz verwendet. Für die Fässer wird nur amerikanische oder spanische Eiche verwendet. Meist stammen sie aus Jerez in Spanien, worin zuvor Premium Sherry hergestellt wurde.

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